Da ich auch im Vim immer mit einem dunklen Farbschema arbeite, dachte ich mir, es wird Zeit auch für Netbeans ein solches zu besorgen. Ich weiß, es sind schon einige Schemas bei Netbeans dabei, doch die gefallen mir alle nicht so gut. Nach einiger Suche kam ich dann auf zwei nennenswerte, jedenfalls meiner Meinung nach. Das Eine findet ihr hier, und das Andere hier. Sind beide eigentlich recht gut, basieren sie doch auf alt bekannte Themes vom gEdit oder Textmate.
Ich wollte dann aber doch noch etwas anderes, und zwar mein eigenes Schema vom Vim, soweit wie möglich, auf die Netbeans IDE übertragen. Was dabei herausgekommen ist, seht Ihr auf den folgenden Screenshots.

NetBeans IDE 6.9 Java - Poolbyte Schema

NetBeans IDE 6.9 PHP - Poolbyte Schema

NetBeans IDE 6.9 C - Poolbyte Schema
Was mich an den anderen Color Schemes, welche ich im Internet gefunden hatte, am meisten störte, war die Tatsache, das sie fast immer nur mit einer Sprache auch wirklich gut aussahen. Ich habe mir das original Dark Pastels Theme genommen, da es meinem Vim Scheme am nächsten kommt, und habe dann angefangen, die Details zu verändern. Herunterladen könnt ihr Euch das Schema hier: PoolByte-Theme. Installieren lässt es sich am einfachsten über Tools->Options->Fonts & Colors. Dort findet Ihr einen Import Button unten links.
Erstellt am Donnerstag 1. Juli 2010
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Ich hatte vor einiger Zeit etwas über den Fehler beim Provider registrieren des Zend Frameworks in Netbeans 6.9 geschrieben. Also, ich hatte dort leider eine Kleinigkeit unterschlagen, der includepath in der von Netbeans erzeugten zf.ini sollte natürlich auch include_path heißen. Dies wird aber beim Anlegen der Datei von Netbeans falsch geschrieben. Aufgefallen ist es mir jetzt, nachdem ich mein System neu aufgesetzt hatte, und in diesem Zug auch Netbeans RC2 installiert wurde.
Erstellt am Freitag 4. Juni 2010
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Ich habe mir den RC1 der Netbeans 6.9 IDE installiert, um ein wenig damit zu testen. Über den Fehler beim Zend Provider registrieren hatte ich mich schon früher ausgelassen. Ob der Fehler noch existiert, kann ich im Moment nicht sagen, da ich meine bestehende zf.ini verwende. Doch nun zum Thema!
Beim importieren der Einstellungen der 6.8er Version gab es einige Warnhinweise bezüglich einiger Plugins, einige waren sogar komplett inkompatibel. Unter anderem halt auch das nbgit Plugin. Auf der Webseite nachgeschaut, und richtig, es ist eigentlich mal für die Version 6.7 erstellt worden und seit dem ist da nicht mehr viel passiert. In Netbeans hingegen hat es die Eine oder Anderen API Veränderung gegeben. Die letzten angebotetenen Downloads des Plugins stammen vom August 2009.
Jetzt kommt der große Vorteil bei OS-Software. Im Wiki nachgesehen und beherzt ein
git clone git://github.com/myabc/nbgit.git
eingegeben. Danach Netbeans 6.9RC1 gestartet, das Projekt geöffnet und per Rechtsklick [Update] erst ein “Clean and Build” [/Update] und dann ein ”Create NBM” ausgeführt. Das Ganze ist somit gegen die aktuell API von Netbeans und meine Java 6 Installation kompiliert. Danach hatte ich im build-Ordner des Projektes eine nette kleine org-nbgit.nbm Datei. Diese dann, wie üblich, über Tools/Plugins/Downloaded installiert, Netbeans neu gestartet und alles ist schick. Das Plugin ist dadurch zwar immer noch als experimentell zu betrachten, jedoch jetzt aus der Netbeans 6.9 heraus
Nachtrag: Diese Methode bedeutet allerdings, das dieses Modul auch explizit gegen die API der verwendeten Netbeans Version kompiliert wurde. Nehmt ihr dann z.B. die RC2 von Netbeans 6.9, dann müßt ihr das Module neu bauen, da es ansonsten zu Fehlermeldungen beim Installieren kommt.
Erstellt am Donnerstag 27. Mai 2010
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Wie ich hier schon geschrieben hatte, wurde auf meinem neuen NC10 die aktuelle Fedora 13 ohne Probleme installiert und zum Laufen gebracht. Ich hatte dort auch erwähnt, Netbeans auf dem Kleinen zu testen.
Nachdem ich nun dem Gerät einen 2GB RAM Riegel (Kingston 2 GB DDR2 PC2-5300 CL5 200 Pin So-DIMM) spendiert habe, ging es an die Installation von Netbeans 6.8. Diese lief gewohnt reibungslos durch und nach wenigen Minuten hatte ich dann auch die Anwendung parat. Gut, dank dem N270 Prozessor kann man keinen Geschwindigkeitsrausch erwarten, aber die 2 GB RAM machen sich auf jeden Fall bemerkbar. Ist an sich auch nichts neues bei solch einer IDE.
Fazit: Netbeans läuft annehmbar auf diesem Gerät mit 2 GB RAM unter der Fedora 13. Die Performance ist auch nicht schlechter als auf meinem alten DELL Dimension 8300, und für “auf dem Sofa noch ein bisschen Coden”, während Iron Man läuft reicht es alle Male.
Erstellt am Donnerstag 27. Mai 2010
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Heute morgen war ich dann doch mal so leichtsinnig, und habe Eclipse updaten wollen. Also Eclipse gestartet, nach Updates suchen lassen und auch welche gefunden. Unter anderem halt auch eines für Subversive. So weit, so gut. Den Update-Prozess gestartet, auch alles fein. Eclipse neu gestartet, und da war sie, die Meldung, das ein Connector für Subversive benötigt wird! Halt, den habe ich doch schon, dachte ich mir. Na gut, machen wir mal weiter. Also das SVNKit ausgewählt, wie immer. Danach wurde ein klein wenig Voodoo im Hintergrund betrieben, und dann war es passiert. Eine unlösbare Bedingung ist eingetreten!

Irgendwie kam ich mir vor, wie jemand, der in einer Zeitschleife gefangen war. Das SVNKit in der angebotenen Version kann nicht installiert werden, da ein Neueres bereits installiert ist. Einen Connector habe ich allerdings auch nicht zur Auswahl! Und wenn ich den Prozess abbreche, habe ich auch keinen Connector zur Verfügung, da das Update von Subversive ja nun unbedingt der Meinung ist, ich bräuchte einen neuen Connector, obwohl ich den ja eigentlich schon habe. Den Subversive aber nicht kennt, um dann zu sagen, das die installierte Version ja eigentlich neuer ist, als die, die Subversive jetzt installieren möchte.
Gut, ich habe das Problem jetzt gelöst, ich habe Eclipse von meiner Festplatte verbannt! Ich habe langsam echt die Nase voll, von immer wieder mal stattfinden müssenden Neuinstallationen, weil irgendetwas die Konfiguration/Installation zerschossen hat. Ich meine, ich rede hier nicht von irgendeinem Third-Party Plugin!
Erstellt am Dienstag 18. Mai 2010
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Wenn ihr die aktuelle Netbeans IDE ausprobieren wollt und den default-Ordner bei der Installation bei behaltet (netbeans-6.9xxx), dann habt ihr ein Problem beim Provider registrieren für das Zend Framework 1.10x. In der $HOME/.zf.ini steht dann nämlich der includepath mit einem nicht escapten (was für ein Wort
) Punkt drin. Dies führt zu Fehlermeldungen beim CLI vom Zend Tool. Also einfach einen Backslash davor und alles ist schön.
Erstellt am Freitag 23. April 2010
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